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Sportwetten - Literatur / Bücher


Literatur über Sportwetten ist ausreichend vorhanden. Man sollte aber diese nicht mit der Erwartung verknüpfen, nach Lesen der Bücher als Vollprofi auf dem Gebiet des Wettens unterwegs zu sein. Wenn man also mit einer lockeren Einstellung an das Lesen herangeht, kann dies in keinem Fall schaden.
In der Literatur über Sportwetten befinden sich je nach behandeltem Themengebiet auch solide Wettsysteme und Strategien mit entsprechenden Erläuterungen, welche durchaus helfen können, sich auf dem Gebiet der Sportwetten etwas sinnvoller zu bewegen. Auch kann manche Literatur als gutes Nachschlagewerk genutzt werden.
Unterschiedliche Erfahrungen von Lesern bei der praktischen Umsetzung der Empfehlungen sorgen natürlich auch für schlechte oder gute Kritiken der betreffenden Bücher.

Zwei Werke auf dem Gebiet der Sportwetten - Literatur sollen im Folgenden kurz angerissen werden. Das Buch von Robert Neuendorf - Sportwetten strategisch gewinnen - ist eigentlich eines der mit am längsten auf den Markt verfügbaren und ist speziell eher für Anfänger geeignet. Einige Methoden, Strategien und Systeme werden darin vorgestellt und es wird auch vorher auf die Basics des Wettens eingegangen und diese zusammengefasst. Eine gute Informationsrecherche im Internet kann aber hier auch teilweise mehr an Wissenszuwachs bewirken. Dennoch ist das Buch als Nachschlagewerk für den Einsteiger durchaus als interessant anzusehen.
Der Wettbörsen-Profi, geschrieben von Wolfgang Teschner, ist sicher erst für den fortgeschrittenen Nutzer im Sportwettenbereich interessant. Es führt in den interessanten Bereich der Wettbörsen ein, an dem ein ambitionierter Sportwetter früher oder später nicht vorbeikommt. Natürlich "Profi" klingt erst einmal gut, aber egal wie man es dreht und wendet, welches System oder Strategie auch immer benutzt wird, man wird nur zu diesem, wenn man Spielpaarungen möglichst konstant besser einschätzt, als die auch auf der Wettbörse angebotenen Quoten, mit deren ausgedrückter Wahrscheinlichkeit des Spielausganges.
Ansonsten müsste jede Mathematik neu erfunden werden.